Wegbeschreibung:
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Ausgangspunkt für diesen Wanderweg ist der Wanderparkplatz
"Hammerweg" in der gleichnamigen Siedlung. Von
dort geht es direkt durch die Bauernkäserei "Thomashof"
hindurch, eine Hofschaft, die auf den Publikumsverkehr setzt. Nach
Überwindung zweier Weidesperren gelangt man in den Wald am
Hang oberhalb des Eifgenbachs, zu dem ein schmaler Pfad in
Serpentinen hinabführt. Ein Seitenbach wird übersprungen,
dann wird der Eifgenbach auf einer schmalen Brücke überquert.
Der Weg folgt im Tal nun auf matschigen Pfaden dem Lauf des Eifgenbachs
an den Resten von ehemaligen Hämmern und Mühlen vorbei
zum Bökershammer, der als Privatanwesen allerdings blickgeschützt
ist.
Der Weg passiert das archäologische Denkmal "Eifgenburg",
Reste einer Ringwallanlage aus dem 10. Jahrhundert, die auf einem
Felsvorsprung oberhalb des Bachs angelegt wurde und führt auf
breiten Wegen weiter im Tal entlang. Nun beginnt ein langer Anstieg
aus dem Tal und den Wald hinaus, der bei der Ortschaft Sträßchen
an der Bundesstraße B51 endet. Auf dieser geht es ein
langes Stück zurück RichtungHammerweg, wobei der
letzte Abschnitt zurück zum Ausgangspunkt wieder durch das
Wohngebiet mäandert.
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Wegzustand und Begehbarkeit:
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Der Wanderweg hat zwei Gesichter. Der eine Teil führt durch
das wildromantische Eifgental, auf schmalen Wegen, die oft
reichlich morastig sind, aber recht reizvoll. Im anderen Teil dominiert
der wenig attraktive lange Abschnitt auf der stark befahrenen Bundesstraße
B51. Auch innerhalb der Wohngebiete ist der Weg nicht so
furchtbar attraktiv.
Die Wanderzeichen sind recht frisch und man kann ihnen recht gut
folgen.
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