Wegbeschreibung:
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Ausgangspunkt für diesen Wanderweg ist der Wanderparkplatz
"Bellinghausen" an der Zufahrtsstraße zu
der gleichnamigen Ortschaft. Das sehr sehenswerte, hübsche
Fachwerkdorf Bellinghausen
wird auch direkt durchwandert und der folgende Höhenweg führt
mit Blick über das Eifgental an einer Hochlandrinderzucht
vorbei zu dem Flecken Dünweg. Durch dessen Wohngebiet
wird die Bundesstraße B51, hier auch Dünweg
genannt, schnell erreicht, auf die der Weg nach rechts nun auch
abbiegt. Glücklicherweise wird die stark befahrene Bundesstraße
mit den hiesigen Einkaufszentren schnell mittels einem Fußweg
verlassen, die Wohngebiete dagegen noch lange nicht.
Der Weg folgt dem Ahornweg, trifft auf die Landstraße
L294 nach Wermelskirchen-Dabringhausen, überquert
diese und folgt anschließend der Straße Rosenkranz.
Nun endlich werden die Wohngebiete verlassen und der Weg führt
durch ein kleines Wäldchen zum Flecken Eschhausen und
durchquert dieses. Durch weiteren Wald geht es nun hinab in das
Eifgental, wo dem Eifgenbach in Fließrichtung
bis zur Landstraße L294 gefolgt wird.
Nach Überquerung der Landstraße L294 und des
Eifgenbachs geht es an den Fischteichen der Markusmühle
vorbei weiter dem Eifgenbach entlang. Nach einer weiteren
Überquerung des Bachs zeigt sich das Eifgental nun von
seiner wildromantische und idyllische Seite. An einem verlandeten
Stauweiher vorbei geht es weiter das Tal entlang, dann beginnt mittels
einem Kammweg, der oben einen Blick auf das tiefer gelegene Tal
bietet, der Anstieg aus dem Tal hinauf zurück zum Ausgangspunkt.
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Wegzustand und Begehbarkeit:
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Der Wanderweg führt zum überwiegenden Teil über
meist gut ausgebaute Waldwege. Die Ausnahme findet sich zwischen
Dünweg und Hilgen, wo es durch nicht allzu spannende
Wohngebiete geht. Am Eifgenbach finden sich auch die wenigen
Moraststellen, die aber allesamt im üblichen Rahmen sind. Ausnahme
ist die zweite Bachüberquerung, die reichlich morastig ist.
Einen kleinen Bach gilt es auch noch zu überspringen.
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